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Die Autoversicherung deckt in Deutschland Personen- und Sachschäden im Straßenverkehr ab.
Die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung gehört zur Pflichtversicherung. Zudem besteht die Möglichkeit sich über einen einen Teil- oder Vollkaskoschutz zusätzlich zu versichern.

Kfz-Versicherungsvergleich

Bei dem breiten Angebot auf dem Autoversicherungs-Markt ist es nicht einfach, darunter einen guten und gleichzeitig günstigen Kfz-Versicherer ausfindig zu machen. Damit Sie im Versicherungs-Dschungel deutscher Autoversicherungen nicht die Übersicht verlieren, gibt es im Internet diverse Autoversicherungsrechner, die Ihnen bei der Wahl der Versicherung kompetent zur Seite stehen.

In kürzester Zeit ist ein Auto-Versicherungsvergleich vorgenommen und Sie erhalten umfangreiche Informationen zu Versicherungskonditionen und Policen. Für den Vergleich benötigt der Tarifrechner ein paar Eckdaten. Ein Pflichtfeld ist das Ortskennzeichen, hier geben Sie beispielsweise B für Berlin ein. Zudem ist anzugeben, ob es sich um einen Erst- oder Zweitwagen handelt. In einem dritten Schritt können Sie zwischen der Komfortsuche oder der Suche über den Fahrzeugschein auswählen.

Wechsel der Kfz-Versicherung

Sie haben durch den Autoversicherungsvergleich ein gutes und günstiges Angebot für Ihr Auto gefunden und erwägen nun den Wechsel zur neuen Versicherung?
Beachten Sie, dass im Herbst der Preiskampf unter den Autoversicherern in eine neue Runde geht und sich eventuell noch günstigere Versicherungs-Angebote auftun werden. Prinzipiell gilt aber, dass bis zum 30. 11. die Kündigung bei der alten Autoversicherung eingegangen sein muss, da sich der Vertrag sonst automatisch verlängert.

Folgende Daten sind auf der schriftlichen Kündigung auf jeden Fall mit anzugeben: Die Nummer Ihres Versicherungsscheins sowie das Datum des Vertragsaustritts. Um sicher zu gehen, dass die Kündigung bei Ihrem Versicherer eingegangen ist, sollte die Kündigung per Einschreiben verschickt werden.

Wie berechnet sich die Versicherungspolice?

Die Versicherungspolice ergibt sich aus der Typklasse und aus der Regionalklasse Ihres Autos. Die Typklasse richtet sich nach dem Schadenbedarf eines Autos, welcher im Verhältnis zum Schadenbedarf aller Kfz-Typen steht. Die Typklasse Ihres Fahrzeugs können Sie dem Typklassenverzeichnis entnehmen.

Da neben dem Fahrverhalten auch die Straßenbedingungen und die Menge der zugelassenen Personenkraftwagen Einfluss auf die Schadenaufwendung der Autoversicherungen nimmt, wird zusätzlich nach Regionalklassen eingeteilt. Die einzelnen Zulassungsbezirke werden also jedes Jahr aufs Neue in bestimmte Regionalklassen eingeteilt.

Seit Januar 2008 gibt es eine Änderung bei der Typenklassen-Zuordnung: Seither fließen Eigenschaften wie „Nutzeralter“, „Fahrzeugalter bei Erwerb“ und „Nutzkreis“ direkt mit in die Typenzuordnung ein.

Der Beitrag wurde am Montag, den 12. Oktober 2009 um 11:32 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
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